20. Februar: Welttag für Soziale Gerechtigkeit

 

Alle modernen Gesellschaften scheinen durch eine wachsende Kluft von Arm und Reich, ducg wachsende Ungleichheit und Ungerechtigkeit gekennzeichnet zu sein.

Zu einer „grotesken Ungleichheit“ (vgl. „Die Zeit“, Nr. 41/2020, S. 3) kam es im den Vereinigten Staaten schon vor dem Präsidenten Donald Trump. Im Jahre 1989 besaßen 90 % der US-Amerikaner*innen noch ein Drittel des gesamten Vermögens in den USA. Im Jahre 2016 war ihr Besitz auf 23 % zusammengeschmolzen.

Im gleichen Zeitraum wuchs der Vermögensanteil der reichsten 1 % der US-Amerikaner*innen von 30 auf 40 % an, „… eine gewaltige Umverteilung von unten nach oben“ (vgl. „Die Zeit“, Nr. 41/2020, S. 3). Bereits große Teile der Mittelschicht leben in fortwährender Abstiegsangst, 40 % aller US-Amerikaner*innen geben an, bei einer unerwarteten Ausgabe von 400,- US-$ wüssten sie nicht, wie sie bezahlen könnten.

 

Und das sind Daten vor der Zeit des Präsidenten Trump!        

 

 

(unveränderlich nach dem Gregorianischen Kalender)

 

 

© Christian Meyer