8. Juni: Welttag des Meeres (vgl. auch Tag des Wassers, Tag der Umwelt)

 

Der Tag des Meeres hat seinen Ursprung in der Öko-Konferenz am 8. Juni 1992 in Rio de Janeiro. Die Meere sollten durch den Tag als bedeutend für Ernährungssicherheit, Gesundheit und dem Überleben allen Lebens, für das Klima und als ein gefährdeter Teil der Biosphäre bewußt gemacht werden.

 

Die irdischen Meere, die ca. zwei Drittel der Erdobergläche bedecken, drohen in den letzten Jahrzehnten immer mehr zu einer riesigen Müllkippe zu verkommen.

 

In jeder Minute gelangen zur Zeit (2016) alleinschon ca. 40 Tonnen Plastikmüll in die Weltmeere (vgl. „Die Zeit“, H. 50/2017, S. 2/3), werden dort in zahllose kleinere Plastikschnipsel zerlegt, für viele Meeresbewohner und –anrainer eine tödliche Gefahr.  

 

(unveränderlich, nach dem Gregorianischen Kalender)

 

© Christian Meyer